Vereidigung des neu gewählten Bürgermeisters Udo Wendeborn
Annahme/ Genehmigung des Protokolls der letzten Gemeinderatssitzung,
nach Änderungsantrag von Frau Gemeinderätin Rieser
Bericht des Bürgermeisters
der Bewilligungsbescheid für die benötigten Fördermittel zum Neubau
des Feuerwehrgerätehauses ist der Gemeinde zugegangen, der Neubau des
Feuerwehrgerätehauses kann nun beginnen
keine Baugenehmigung durch den Landkreis zur Errichtung eines
Funkmastes des Vodafone- Konzerns auf dem vorgesehenen Grundstück der
Gemeinde, da dieses Grundstück bereits als Ausgleichsfläche für den
Neubau des Bundesautobahn 71 vorgesehen ist, zur schnellen Klärung wurde
mit dem Landrat Hengstermann ein Gesprächstermin für den 22.07.2010
vereinbart und dem Vodafone- Konzern drei alternative Grundstücke duch
die Gemeinde angeboten
durch die Gemeinde wurde ein Fördermittelantrag für den Anschluß der
Gemeinde an das World Wide Web über Kabel- Breitband gestellt, der
Bürgermeister rechnet zum Ende des Jahres mit einer Bewilligung der
beantragten Fördermittel und einer eventuellen Verlegung der Leitung/en
im nächsten Jahr
auch dieses Jahr beabsichtigt die Gemeinde, einen Kirmestanz
auszurichten
durch die Gemeinde wurde an die Jugendfeuerwehr Fördermittel in Höhe
von 200 € übergeben
nach jahrelangen Grundstückgrenzs- und Nachbarschaftsstreitigkeiten
in der Straße "An der Lossa" (Pumpwerk) konnte der Streit durch die
Gemeinde nunmehr durch Tausch von Grundstücksflächen beigelegt werden
für den 30.08.2010 plant der Abwasserzweckverband "Thüringer Pforte"
eine weitere Informationsveranstaltung zum Anschluß der Gemeinde an die
zentrale Kläranlage des Verbandes
durch einen Vertreter der Verwaltungsgemeinschaft wird ein durch die VG
erstelltes
Haushaltssicherungkonzept für die Gemeinde Etzleben vorgestellt
und durch den Gemeinderat beschlossen, durch dieses Konzept werden der
Gemeinde Einsparmöglichkeiten augezeigt
Bürgerfragestunde
in der Bürgerfragstunde wird durch eine Familie aus der
Bahnhofstraße recht emotional erneut die Problematik der beiden vor dem
Haus gelegenen und durch Nachbarn ebenfalls genutzten öffentlichen
Parkplätze thematisiert,
die Familie bittet um die Genehmigung, die
beiden Parkplätze auf eigene Kosten entfernen zu können,
soweit durch
Nachbarn weiterhin Parkplätze benötigt werden, sollten diese eigene
Parkplätze jeweils vor ihren Anwesen errichten dürfen oder durch die
Gemeinde errichtet werden,
durch den Gemeinderat und dem Bürgermeister
wird der betroffenen Familie zugesichert, dass mit den Nachbarn
gesprochen wird, um eine gütliche Einigung zu erzielen, allerdings wird
durch den Bürgermeister auch klargestellt, dass die Umlegung von
öffentlichen Parkflächen nur im Rahmen eines Projektes erfolgen kann
und die derzeitige Finanzlage der Gemeinde ein solches Projekt nicht
zulässt
Ende des öffentlichen Teils der Gemeinderatssitzung